Mit Freu(n)den aktiv

Was machen wir?

Gemeinsam erleben, gemeinsam diskutieren, gemeinsam aktiv sein, gemeinsam Spaß haben, gemeinsam jung und fit sein und bleiben. Möchten Sie unter Gleichgesinnten

  • bei Wanderungen/Radtouren sportlich aktiv sein ?
  • bei Reisen/Fahrten interessante Eindrücke gewinnen ?
  • gesellige Stunden erleben ?
  • einen interessanten Abend im Theater/Konzert verbringen ?
  • gesellschaftliche oder geistige Impulse bekommen?

Dann zögern Sie nicht lange und machen Sie mit. Unter dem Motto „Mit Freu(n)den aktiv….“ möchten wir Sie etwa 4x im Jahr zu unterschiedlichen Themen herzlich einladen.

Nähere Informationen erhalten Sie im Pfarramt oder hier. Weitere Veranstaltungen sind in Vorbereitung (s.u.) und werden rechtzeitig veröffentlicht.

2018 ist ein wichtiges Jahr für unsere Kirchengemeinde.

In diesem Jahr heißt es:

Wir – der Ausschuss für Gemeindeleben – haben diese Aussage etwas geändert. Bei uns heißt es: „Ich glaub. Ich mach mit.“

Nehmen Sie dies wörtlich. Beteiligen Sie sich rege sowohl bei der Wahl am 21. Oktober – entweder als Kandidat oder als Wähler – als auch bei unserem vielfältigen Jahresprogramm „Mit Freu(n)den aktiv …“

Wie glauben wir? Christlich, evangelisch! Wie und was glauben aber andere Völker? Mit dieser Frage wollen wir uns bei verschiedenen Besichtigungen und Führungen beschäftigen.

18. März 2018 – Besuch der Synagoge Augsburg mit Führung „Das Band der jüdischen Tradition“ Den Bericht zum Ausflug finden Sie auf dieser Seite weiter unten.

27. Juni 2018 – Gemeinsam auf gutem Weg – eine weitere Etappe auf dem Münchener Jakobsweg. Wie schön und gelungen dieser Tag war, können Sie unten nachlesen.

14. Juli 2018 – Besuch des archäologischen Parks Cambodunum – der römische Ursprung Kemptens Was wir dort erlebt und erfahren haben, können Sie unten lesen.

8. September 2018 – Gemeindeausflug nach Bad Urach, die romantische Fachwerkstatt am Fuße der Schwäbischen Alb

Bad Urach – eine schnuckelige schwäbische Residenzstadt am Fuße der Schwäbischen Alb. Sie kennen Bad Urach nicht? Dann fahren Sie doch mit!

Als erstes empfängt uns das Stift Urach mit seinem besonderen Ambiente und seiner bewegten 500-jährigen Geschichte. Gebaut als Stift für die klösterliche Gemeinschaft „der Brüder vom gemeinsamen Leben“, heute Einkehrhaus der Evang.-Luth. Landeskirche Württemberg. Bei einer Hausführung können Sie das klösterliche Ambiente und die Geschichte dieses Stifts kennen lernen. Anschließend nehmen wir am Mittagsgebet in der Kapelle oder in der angrenzenden Amanduskirche teil. Danach erwartet uns das gemeinsame Mittagessen. Am Nachmittag erobern wir das Schloss Urach. Annähernd 600 Jahre Geschichte erwarten uns im einzig erhaltenen Reisdenzschloss aus der Glanzzeit des Herzogtums Württemberg. Gemütlich geht es in der Innenstadt Bad Urachs zu. Hier strahlen die Fachwerkhäuser aus dem 15. und 16. Jahrhundert Ruhe aus. Ein Bummel durch die ehemalige Residenzstadt lohnt sich. Und Cafés gibt es jede Menge, Zeit zum Genießen und Schauen.

Detaillierte Informationen zu Ablauf und Zahlung erhalten Sie nach Anmeldung.

Kosten/Anzahlung: ca. 40 € / Person (beinhaltet Busfahrt, Führungen, Mittagessen).

Anmeldung bei Jutta Strobel unter 0 83 62 – 93 05 99 bis spätestens 28. August 2018.

Machen Sie mit, seien Sie „mit Freu(n)den aktiv“. Wir freuen uns auf Sie!

Besuch des Archäologischen Parks Cambodunum in Kempten am 14.07.2018

Mitglieder und Freunde der Ev. Luth. Kirchengemeinde besuchten die Ausgrabungen des Archäologischen Parks Cambodunum in Kempten. Dem Besuch und der Führung lag ein spezielles Thema zu Grunde, und zwar die Religion bzw. Götterverehrung der Römer und der Übergang zum Christentum. Im gallorömischen Tempelbezirk von Cambodunum wurden die Götter verehrt. Kelten aus dem benachbarten Gallien, Germanen und Römer opferten hier ihren Göttern. Die Römer waren anderen Religionen bzw. Gottheiten gegenüber sehr tolerant und aufgeschlossen und wenn es passte, wurden sie in den römischen Götterhimmel integriert.

Zu der Zeit als die Römerstadt Cambodunum ihre Blüte erlebte, also im 1. Jahrhundert nach Christus, kamen die ersten Christen ins Römische Reich und brachten eine völlig andere Religion mit. Die römische Religion schrieb vor, ebenfalls den Kaiser – also einen Menschen – als Gott zu verehren. Die Christen glaubten nur an einen Gott. Ihre Religion verbot, den Kaiser als Gott zu verehren. Diese Weigerung ging weit über die Toleranz hinaus, die die Römer ansonsten anderen Religionen entgegenbrachten. So kam es zu den bekannten Christenverfolgungen. Erst im 4. Jhdt. sicherte Kaiser Konstantin den Christen die freie Ausübung ihrer Religion im römischen Reich zu und trat selbst noch zum Christentum über, jedoch erst auf dem Sterbebett. Im Jahre 380 n.Chr. wurde das Christentum dann Staatsreligion

Dies und noch vieles mehr konnten die Teilnehmer in einer lebhaften, interaktiven Führung erfahren. Es machte viel Spaß, in dem vom Gästeführer veranstalteten Frage- und Antwortspiel seine eigenen Erkenntnisse und Kenntnisse einzubringen und außerdem ganz viel Neues und Wissenswertes zu erfahren und zu erfragen. Die Stunden vergingen wie im Flug. Jedoch ließ die Hitze den Wunsch nach einer Pause mit Eis, kalten Getränken oder Kaffee und Kuchen immer größer werden. Dieser Wunsch ging dann in einem netten Gartencafé im Engelhaldepark in Erfüllung. Danach fuhren alle Teilnehmer versehen mit vielen Kenntnissen wieder nach Füssen zurück.

Jutta Strobel, Ausschuss für Gemeindeleben

Pilgerwanderung am 27.06.2018 von Lechbruck nach Steingaden

„Öffne meine Ohren, schärfe meinen Blick, lass mich fühlen und wahrnehmen, handeln und ruhen. Lass den Verstand der Seele und die Seele dem Verstand ein guter Ratgeber sein“(*).

Mit diesem geistigen Impuls von Pfr. Joachim Spengler begann unsere diesjährige Pilgerwanderung in der Himmelfahrtskirche zu Lechbruck. Der Weg führte uns um den in der Morgensonne leuchtenden Lechsee,vorbei an von Bibern abgenagten Baumstümpfen, einer großen Vielfalt von Wasservögeln auf dem See und auf der Wiese weidenden Gänsen und Kühe – ein schöner Auftakt für ein fröhliches Miteinander. In Gründl erwartete uns dann eine wohlverdiente Brotzeit bevor wir über Steingädele nach Urspring weiter wanderten. Bei einer besinnlichen Pause in der Kirche St. Maria Magdalena las Pfarrer Spengler liebevoll ausgesuchte Texte passend  zu unserer Pilgerwanderung vor. Und wir sangen das Lied von Paul Gerhardt „Geh aus mein Herz und suche Freud“ – aus vollem Herzen, denn viel Freud‘ hatten wir alle miteinander. In Steingaden angekommen, fand die Abschlussandacht in der Friedenkirche statt. Einige Pilgerwanderer wollten dann noch den früheren Bus nach Füssen erreichen, die anderen ließen den Tag bei Eis, Kaffee und Kuchen ausklingen. Den „krönenden“ Abschluss bescherte uns der öffentliche Nahverkehr. Aufgrund der Straßensperrung am Staudamm fiel der Bus für die geplante Heimfahrt aus, so dass der Rest der Truppe dann 1½ Stunden auf den nächsten Bus warten musste. Aber lustig war es. Wir hatten in dieser Zeit im Wartehäuschen eine Mordsgaudi und haben noch viel erlebt……..

Zum Schluss noch ein ganz herzliches Dankeschön an unseren Wanderführer Reinald Bucerius, der – wie immer – die Tour super vorbereitet hat und an Pfarrer Joachim Spengler für seine geistige und geistliche Begleitung. Möge uns die Straße weiterhin zusammenführen!

Jutta Strobel

Ausschuss für Gemeindeleben

(*Auszug aus dem Morgengebet von Heike Warkentin).

Besuch der Augsburger Synagoge am 18. März

Interessante Stunden, in denen viel Neues und Unbekanntes zu erfahren waren, erlebten die Teilnehmer bei dem Besuch der Synagoge in Augsburg. Wie leben religiöse Juden? Welche Bräuche und Rituale gehören zu ihrem Alltag? Welche Feste werden gefeiert? Was ist die Thora und welchen Einfluss hat sie auf das jüdische Leben? Welches Band verknüpft die jüdische Tradition und das Christentum?Dies und vieles mehr erfuhren wir bei der Führung im Jüdischen Kulturmuseum.

Ein weiterer Höhepunkt war die Besichtigung der Synagoge. Gebaut Anfang 1900 – ein monumentaler Kuppelbau, ein eindrucksvolles Zeugnis deutsch-jüdischer Kultur. Beschädigt während der Pogromnacht,  aber nicht zerbombt im Krieg wurde sie zwischen 1975 und 1984 wieder hergestellt und geweiht. Beim Betreten der Synagoge öffnet sich ein Raum von fremdartiger, überwältigender Schönheit. Die riesige Innenraum in Form eines byzantinischen Kreuzes, die mit grüngoldenem Mosaik verkleidete Kuppel, die reichhaltigen Bildmotive über dem Thora-Schrein und die Darstellung der Hohen Feiertage brachten uns zum Staunen und machten sprachlos. Die Zeit verflog im Nu. Leider war die Zeit viel zu kurz für die vielen Fragen, die sich aus der kulturellen Vielfalt und Unterschiedlichkeit ergaben.  Wir hätten gerne noch so vieles erfahren.

Zum Abschluss gab es noch lecker Kaffee und Kuchen in einem gemütlichen Café und dann ging es wieder nach Hause. Ein aufschlussreicher Nachmittag war zu Ende.

Jutta Strobel

Ausschuss für Gemeindeleben

Biblisch kochen

Am 29.09. traf sich gegen Abend eine kleine, illustre Schar von Kochneugierigen, die sich auf das Geschmacksabenteuer einlassen wollten. Gemeinsam wurden vielerlei Köstlichkeiten zubereitet und auch gleich in geselliger Runde verspeist.

Zur Einstimmung gab es Manna-Kekse. Als Vorspeise wurde ein Kräuter-Butterkäse gemischt und dazu ungesäuerte Matzenbrote gebacken. Immer wieder erfuhren die Köchinnen und Köche etwas über die Nahrungsmittel und Kochtraditionen aus biblischer Zeit. Anschließend wurden ein Mandelhuhn, Artischockenherzen mit Spinat sowie frisches Pitabrot genüsslich verzehrt. Den krönenden Abschluss bildete ein gehaltvoller Auflauf aus Hülsen- und Trockenfrüchten, genannt Ashurey.

Alle in der Gruppe hatten an diesem Abend viel Spaß am gemeinsamen Kochen. Bei entsprechendem Interesse lässt sich so etwas sicher wiederholen.

In Ulm, um Ulm und um Ulm herum – Gemeindeausflug nach Ulm

Diesen Zungenbrecher kennt jeder. Aber so war unser Gemeindeausflug am 23.09.2017 nicht geplant. Dafür haben wir schöne, interessante und informative Stunden in der alten Reichs- und Bürgerstadt verbracht.

Am Morgen brachte uns der Bus sicher nach Ulm, wo wir von Gästeführern freundlich in Empfang genommen wurden. Bei dem anschließenden Rundgang durch das Fischer- und Gerberviertel konnten wir das alte Ulm mit seinen gemütlichen Ecken, wunderschönen Fachwerkhäusern, der Stadtmauer und natürlich das schiefste Hotel der Welt kennenlernen. Viele historische und auch lustige Geschichten aus der Vergangenheit der Stadt wurden uns erzählt. Der krönende Abschluss war dann der Besuch des Ulmer Münsters. Schon vor dem gewaltigen Kirchengebäude war das Staunen riesengroß. Der Innenraum war jedoch überwältigend, der durch seine Schlichtheit erst richtig die unbeschreibliche Größe zum Ausdruck brachte. Bei der folgenden Andacht und dem anschließenden Orgelkonzert konnten wir nach den vielen Eindrücken zur Ruhe kommen. Danach war allen nach einem leckeren Mittagessen. Am Nachmittag besuchten wir noch das Museum für Brotkultur. Wie wichtig waren doch Getreide und Brot für die kulturelle Entwicklung der Menschheit und welchen Mangel an Brot und Nahrung gab und gibt es immer noch. Es gäbe noch viel mehr zu berichten, denn der Tag war reich an vielen Erlebnissen. Aber auch der vergnügliche Teil des Tages soll nicht vergessen werden: Kaffee und Kuchen, ein Bierchen oder Eis, shoppen oder nochmal in Ruhe ins Münster usw. Jeder hatte so seine Vorlieben und Vorstellungen. Und so mancher Ulmer Spatz machte sich auf den Weg nach Füssen – natürlich einer aus Schokolade. Schön war’s.

Tour Kultur nach Kempten – Ausstellung „Leben nach Luther“ und Theaterstück „Mein lieber Herr Käthe“

Am 16.07.2017 nachmittags besuchten wir – eine Gruppe Interessierter – die Ausstellung „Leben nach Luther“ im Kornhaus in Kempten. Die Anfänge, Entwicklungen und Veränderungen des evangelischen Pfarrhauses über die Jahrhunderte hinweg konnten hier anhand von Exponaten, Bildern und Texten angeschaut werden.

Auch zeigte die Ausstellung deutlich, dass die Fragen der Zukunft, die Anpassung an heutige Lebensformen das „Pfarrhaus“ vor neue Herausforderungen stellen. „Quo vadis“ scheint auch hier die bedeutendste Frage zu der anstehenden Neuorientierung zu sein.Auf jeden Fall konnten wir in dieser Ausstellung viele neue Aspekte, Betrachtungsweisen und Informationen zum Leben in den Pfarrhäusern der Vergangenheit erfahren.

Danach wartete in der Johanniskirche in Kempten das Theaterstück „Mein lieber Herr Käthe“ auf uns. Was hatte man sich unter „Katharina Luther erinnert sich, hält Rückschau auf ihr Leben“ vorzustellen? Dieses Fragezeichen wurde zu einem faszinierenden Monolog von „Katharina Luther“, die im Zwiegespräch mit ihrem Ehemann Martin und Gott ihr gesamtes Leben Revue passieren lässt. Das Leben einer Frau mit Mut, Durchsetzungsvermögen, vielseitigen und erstaunlichen Fähigkeiten, die jedoch nur am Rande wahrgenommen wird, da Frauen in dieser Welt der Männer keine große Bedeutung haben. Heike Bauer-Banzhaf ließ die„Lutherin“in diesem Ein-Personen-Stück so lebendig werden, dass man meinte, ihr persönlich zu begegnen. Eine mitreißende Darstellung und große Leistung von Mimik, Gestik und Stimme. Wir waren allesamt begeistert von diesem unerwarteten Theatergenuss. Schlicht und einfach gesagt: Es war Spitze.

Anschließend gab es noch einem kleinen Umtrunk im Hof der Kirche, den wir alle dazu nutzten, um uns über das Theaterstück auszutauschen. Einige unterhielten sich noch mit der Darstellerin, Frau Bauer-Banzhaf.

Das schöne Wetter, die informative Ausstellung und das spannende Theaterstück ergaben einen rundum gelungenen Nachmittag. Mit vielen positiven Eindrücken und Erlebnissen ging es wieder heim nach Füssen.

Auf dem Münchner Jakobsweg von Stötten nach Marktoberdorf am 21.06.2017

Gestartet sind wir am Morgen in Füssen mit dem Regionalbus nach Stötten. Dort angekommen hielt Pfarrer J.Spengler eine kleine Eröffnungsandacht zu unserer Pilgerwanderung in der Kirche St.Peter und Paul in Stötten.

Dann ging es los auf dem Jakobsweg. 13 km warteten darauf, erwandert zu werden. Heiß war es, aber alle hielten tapfer durch, auch wenn der Schweiß in Strömen lief. Jede Einkehr in die Kirchen und Kapellen am Wegewurde freudig begrüßt. Kühle, Ruhe, Innehalten, Gedanken kommen und gehen lassen – begleitet von den spirituellen Texten von Pfarrer J.Spengler und den schönen Liedtexten.

  • Aufbrechen, vertraute Wege verlassen, neue Wege erfahren.
  • Offen sein für unterschiedliche Begegnungen.
  • Alleine oder in Begleitung, jedoch nie ohne Führung und Schutz.
  • Heil Ankommen am Ziel, auf Wegen, die sich vor unseren Füßen ebnen.

Diese Gedanken begleiteten nun unsere Pilgergruppe auf dem Jakobsweg nach Marktoberdorf. Die Stimmung war trotz der Hitze gut. Es wurde viel miteinander geredet, die Mitwanderer lernten sich kennen, Erinnerungen und Gedanken wurden ausgetauscht. Das gemeinsame Mittagessen im Biergarten in Bertoldshofen brachte uns wieder neue Kräfte für die letzte Etappe nach Marktoberdorf. Dort angekommen führte uns der direkte Weg zur Eisdiele. Ein großes, dickes Eis hatten wir uns nun verdient. Und wir haben es genossen! Nach der Abschlussandacht in der Johanniskirche in Marktoberdorf fuhren wir mit dem Zug heim nach Füssen.

Ich möchte Reinald Bucerius ein besonders herzliches Dankeschön sagen, der uns – wie bei den bisherigen Wanderungen – souverän „den Weg gezeigt“ hat und hoffe, dass wir noch viele gemeinsame Wanderungen machen werden.

Auch Pfarrer J.Spengler ein dickes Dankeschön für seine geistlichen und geistigenImpulse auf unserer Pilgerwanderung. Auch hier der Wunsch, dass diese Wanderung nicht die letzte war.

L U T H E –  R

Diese 6 Buchstaben gesungen von 2.000 Sänger und Sängerinnen gehen unter die Haut, erzeugen Gänsehaut.

Ein Pop Oratorium über Luther – was soll das denn sein? Mit diesem Fragezeichen  bin ich mit nach München in die Olympiahalle gefahren. Und ich denke, damit war ich sicherlich nicht allein.

Dann in der Olympiahalle: Musicalsänger, Chöre, Orchester brachten 10.000 Zuschauer – darunter auch uns Füssener – zum Rocken, Klatschen und Mitsingen. Wir erlebten in einer gigantischen Klangkulisse die gesungene Geschichte rund um die Person Luthers. Ganz deutlich wurde dabei, dass die zentralen, 500 Jahre alten Botschaften Luthers auch in der heutigen Zeit immer noch hochaktuell sind. „Ich will selber denken“ und „Wir sind alle Gottes Kinder“: Diese Worte haben nichts von ihrer Aussagekraft und Wirkung verloren und berühren nach wie vor zutiefst.

Ein unvergessliches Erlebnis!

Ort: Je nach Unternehmung
Termin: 1x im Quartal
Ansprechpartnerin: Jutta Strobel Telefon: 08362 930599