Unsere Kirchengemeinde setzt sich für den Artenschutz ein. Wir wollen nicht nur darüber reden, sondern auch etwas dafür tun. In Umweltausschuss und Kirchenvorstand wurde daher beschlossen, die Grünflächen auf unserem Gemeindegelände erst spät im Jahr zu mähen. Dadurch haben Wildblumen und Gräser Zeit zu blühen und auszusamen. Das kommt wiederum vielen Insekten zugute und somit auch den Gartenvögeln. Es blühten in diesem Jahr Margeriten, Habichtskraut, Sauerampfer, wilde Erdbeeren, Glockenblumen uvm. Das freute u.a. Bienen, Hummeln, Federlibellen, Gartenlaubkäfer, das „Große Ochsenauge“, Heupferde …

Nun wurde im Pfarr- und Gemeindehausgarten mit der Sense gemäht und Heu gemacht. Das Heuen trägt ebenfalls zur Nachhaltigkeit bei, da durch das langsame Trocknen und Wenden weitere Samen ausfallen können. Wir dürfen uns hoffentlich im nächsten Jahr wieder auf eine Wiese in voller Blüte freuen.

Dank des guten Wetters ist das Heu jetzt trocken.

Vielen Dank an Annerose Schneider für ihre Ideen und den wertvollen Einsatz mit Sense und Rechen!

 

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